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Donnerstag, 26. März 2009

Neue Dienstanweisung der Berliner Polizei zu "rechter" Kleidung im Dienst

Laut Meldung vom 25.03.2009, ist es Berliner Polizisten endlich untersagt folgende Kleidungslabels im Dienst zu tragen:

* ACAB
* Consdaple
* Masterrace Europe
* Rizist
* Pit Bull
* Outlaw
* Troublemaker sowie
* Thor Steinar.

Mehr darüber könnt ihr in der Pressemeldung der Polizei erfahren:

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/123973/index.html

Montag, 2. März 2009

Thor-Steinar Laden in Berlin-Friedrichshain

Nunmehr hat am 28.2.2009 auch in Berlin-Friedrichshain ein Thor-Steinar-Laden eröffnet.
Dieser Outlet-Shop befindet sich in der Petersburger Str. 94, unmittelbar neben dem Bezirksamtsgebäude und neben der Gedenktafel "Zu Ehren der Opfer des Mörderkellers-Keglerheim", das sich während des Nationalsozialismus an der Stelle befand.
An diesem Tage fand auch eine Kundgebung gegen die Eröffnung des Lades statt.

Mehr erfahrt ihr hier:

http://de.indymedia.org/2009/02/242833.shtml

Samstag, 1. Dezember 2007

Linke Gruppen kontern NPD mit „Platzverweis“ Jusos initiieren Schülerzeitung gegen rechte Hetze

Die Jusos und weitere linke Gruppen wollen die NPD mit ihren eigenen Waffen schlagen. Der rechtsextremen Agitation mit sogenannten Schülerzeitungen wird nun ein buntes Blatt entgegengesetzt: Der „Platzverweis“. In einer Auflage von 40 000 Exemplaren soll es am Montag vor Berliner Schulen verteilt werden und über die Gefahren brauner Propaganda aufklären.

„Da die NPD immer öfter mit Jugendaktionen kommt, wollen wir gegenhalten“, sagt Jan Böning, Landessekretär der Jusos und einer der Macher beim „Platzverweis“. Das Heft solle in allen Bezirken und vor mindestens 100 Schulen Kindern und Jugendlichen überreicht werden. Am „Platzverweis“ beteiligen sich neben den Jusos die DGB-Jugend, die Grüne Jugend Berlin, die Linksjugend Solid, Die Falken, die Stiftung SPI mit dem Mobilen Beratungsteam Ostkreuz sowie die radikal linken Gruppierungen SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend) und ALB (Antifaschistische Linke Berlin).

Der 18-seitige „Platzverweis“ ist eine Antwort auf den Versuch der NPD vom Oktober, ein Heft namens „Stachel“ an Schüler in Berlin und Brandenburg zu verteilen. Die NPD musste die Aktion abbrechen, da die Grünen, die schon lange selbst einen „Stachel“ herausgeben, am Landgericht eine einstweilige Verfügung erwirkten. Die NPD präsentiert nun ihr Blatt im Internet als „Der Titellose“, die Inhalte haben sich nicht geändert. Im „Platzverweis“ werden den rechten Parolen, die oft harmlos oder antikapitalistisch klingen, linke Argumente und Ansichten entgegengesetzt. Und nicht nur der Parteipropaganda: Die Grüne Jugend setzt sich mit „Modesprüchen an Schulen“ auseinander – „ey du Jude“ ist nur einer, der als Beispiel für „unterschwelligen Antisemitismus, Rassismus oder Sexismus im Schulalltag“ genannt wird.

Weitere Themen sind unter anderem die Situation im Bezirk Lichtenberg, den die Neonazi-Szene als Hochburg ansieht, die Strukturen des rechten Musikbusiness, die Modemarke „Thor Steinar“ sowie Tipps, wie man sich als Augenzeuge eines rechten Angriffs verhalten sollte: „Sprecht TäterInnen offensiv an und bindet Menschen, die wegschauen, mit ein“.

Auch wenn der „Platzverweis“ den Härtegrad von Slogans wie „Null Toleranz für Nazis“ nicht überschreitet, bereitet der SPD die Beteiligung der zum Autonomenspektrum zählenden ALB und der DKP-nahen SDAJ etwas Bauchgrimmen. „Das ist schon schwierig, aber bei diesem Projekt vertretbar“, meint SPD-Landessprecher Hannes Hönemann. Für Jungsozialist Böning hingegen „ist erst mal jeder willkommen, der gegen Neonazis kämpft“. Und Böning kündigt an, der erste „Platzverweis“ solle nicht der letzte sein.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 21.11.2007)


Nachtrag: "Platzverweis" wurde am Montag, den 26.11.2007 verteilt.

Dienstag, 17. Juli 2007

Unterstützung in NYC

Über das Projekt von Sebastian Pleuse www.srilankanot.de hatte ich ja bereits vor geraumer Zeit berichtet.

Nunmehr hält sich Sebastian für ein Studiensemester an der Uni in New York auf.

Am 5. August wird er dort den NYer Halbmarathon mitlaufen, zugunsten der Organisation „WaterAid“. Er hat erst vor drei Monaten mit dem Laufen angefangen!

WaterAid kümmert sich um die Trinkwasserversorgung in Dritte-Welt-Ländern und Katastrophengebieten – eine Notwendigkeit, die er während seiner Tsunami-Hilfsarbeiten auf Sri Lanka am eigenen Leib zu spüren bekommen hat.

Sebastian möchte einen anständigen Betrag für WaterAid sammeln.

Bitte unterstützt ihn und klickt auf:www.pleuse.de


Dort erfahrt Ihr mehr über diese Aktion und könnt einfach, schnell und sicher online spenden.





Sonntag, 15. April 2007

Korrektur Lesen - der politisch korrekte Abend mit Gesicht Zeigen!

Wann?: am Montag, 16. April, 20:00 Uhr

Wo?: im Tipi, Zelt am Kanzleramt, Berlin



Es lesen Harry Rowohlt, Wiglaf Droste, Fanny Müller, Susanne Fischer und Fritz Eckenga.

Es korrigieren Jörg Thadeusz, es musizieren Mark Scheibe und Yelena K. & Kristian Kowatsch.



Lesung, Kabarett, Wort, Witz und Wahnsinn, ummantelt von himmlischen Gesängen: der Abend wird also eine richtige Sause - und wir wollen (und müssen...) das Zelt voll kriegen!! Leider ist die Veranstaltung noch nicht ausverkauft - das soll sie aber werden! Alle Künstler treten umsonst auf, der Erlös geht an Gesicht Zeigen!

Bitte mach Werbung, weise darauf hin und komm natürlich!



Eintritt: 20,-€ - Vorbestellung unter Tel.: 0180 - 3279358 oder www.tipi-das-zelt.de.



Gesicht Zeigen!

Aktion weltoffenes Deutschland e.V.

Kurfürstendamm 178/179

10707 Berlin




Tel: 030 - 280 44 786

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Also was ich echt nicht verstehe ist wie so professionelle...
cscrhnmn - 27. Dez, 14:03
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Nadine ohne Nazis - 17. Jul, 16:21

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